DIAPLANT AKTUELL

     
   

 

   

Periodische Zeitschrift der Selbsthilfevereinigung
für Dialysepatienten und Nierentransplantierte OÖ.


Kontakt: diaplant@tele2.at

     
     
   

 

   

  Selbsthilfegruppe seit 1981  

     
   
   
     
   

     
     
   

Wir haben einen neuen Obmann !


Nachdem unsere langjährige und sehr verdiente Obfrau Helga Lukas heuer im Frühjahr aus gesundheitlichen Gründen ihre Funktion niedergelegt hat, wurde bei der Jahreshauptversammlung am
2. Dezember 2007 Rudolf Brettbacher zum neuen Obmann gewählt; sowie Helga Ortbauer als seine Stellvertreterin.
DDr. Josef Brandmayr bleibt weiterhin Obmannstellvertreter.
Ausführlicher Bericht durch Klick auf das Foto!

     
   

   
   

GROSSE ORGANSPENDE - ETHIK
 DISKUSSION 2008, Linz


Ausführliche Bildberichte in Diaplant Aktuell 2008/02 - zum Download

     
     
   

Aktuelle Ausgabe - Diaplant 4/2008

Info-Mappe für neue Dialysepatienten / Radwandertag Pro Life -
Linz 2008 / Fortbildung für OP-Pflegepersonen im LKH Vöcklabruck Blacky - Tatsachengeschichte / Sirolimus schon früher Organspender Papst Benedikt / Diaplant-Stammtische / Das Christkind im Computer (Weihnachtsgeschichte)

     
   


Diaplant 3/2008

Prof.Dr. Udio Illievich zum neuen Transplantationsreferenten Österreich - Nord gewählt / Forum Organtransplantation OÖ. /  Reisebericht Fuertventura / In 33 Jahren 5000 mal dialysiert: Die Geschichte des Max Scheichl / Bericht über das Sommerseminar Windischgarsten 2008 mit Referat von Prim.Dr. Kramar 

   

--- Weitere Ausgaben im  ARCHIV !  ---

     
   

 

   

Jubiläums-Festausgabe: Diaplant 3/2006

Bericht über den ökumenischen Dankgottesdienst zum Jubiläum,
25 Jahre Geschichte der Vereinigung mit vielen Bildern,
eine Lebensgeschichte "35 Jahrer Nierenpatient",
alle oö. Dialysestationen, Fachreferate usw... !

     
   

   

DIAPLANT
A R C H I V  
 

     
       Hier sind die Zeitungen der letzten zwei Jahre zu finden
     
   
     
    AKTUELLES VON ARGE NIERE ÖSTERREICH

AKTUELLES  VON NEPHROTIROL
 

  

                                                    
   

Organspende wird Thema im katholischen  Religionsunterricht Oberösterreichs.
 

SYMPOSIUM mit dem Religionspädagogischen Institut
am 17. November 2006

     
    Anmerkung: Der Klick auf das Wort "SYMPOSIUM" öffnet meinen Originalbericht. -
Ein Klick auf das Foto die sehr empfehlenswerte professionelle Version auf
tpiweb.com 
     
     
   

   
     
         LINKS:
 
               Links - Vorbeugung und Schutz
   

             Links -  Dialyse

                Links - Transplantation
     
   

   
 
   

SELBSTVERSTÄNDNIS  und  KONTAKT

Die Selbsthilfegruppe will in erster Linie Sprachrohr der Dialysepatienten und Nierentransplantierten sein. Ihr Ziel ist es, den Sorgen und Nöten der Betroffenen in der Öffentlichkeit angemessenes Gehör zu verschaffen: Den Nierenpatienten soll über die lebenserhaltende ärztliche Betreuung hinaus geholfen werden und vor allem soll die Transplantation gefördert werden.
Dazu gehören Gespräche in Krankenanstalten und Dialysezentren ebenso wie Verhandlungen mit Behörden und Sozialversicherungsträgern, sowie die Zusammenarbeit mit diversen Medien.

Ein ganz besonderes Augenmerk gilt der Information und der Beratung der Nierenpatienten, speziell auch solcher, die sich noch im Vordialysestadium befinden. Eine wesentliche Informationsquelle ist hier die Mitgliederzeitschrift Diaplant Aktuell.

Mit der Aktion "Mündiger Patient" versucht die Selbsthilfegruppe durch aufmerksames, liebevolles Zusammenwirken von Ärzten, Pflegepersonal und Patienten Fehler, die immer und überall - besonders bei Überforderung - auftreten können, zu vermeiden. Sich informieren, mitdenken, mitwirken und mitverantworten lautet die Devise der Selbsthilfegruppe.

Dem Gedanken der Solidarität und der Gemeinsamkeit kommt immer mehr Bedeutung zu. Aus diesem Grund hat die Selbsthilfegruppe die Arge Niere Österreich mitbegründet und ist auch Mitglied bei CEAPIR, einer europaweiten Interessensvertretung der Nierentransplantierten.
Die Selbsthilfegruppe erteilt auch Auskünfte über österreichische und - vor allem für die Urlaubsdialyse - ausländische Dialysestationen.

Mit geselligen Zusammenkünften (z.B. monatliche Stammtische) und Ausflügen soll das Zusammengehörigkeitsgefühl Betroffener gefördert und Lebensfreude vermittelt werden. Dadurch kann der Alltag für Dialysepatienten und Nierentransplantierte wieder leichter erträglich werden.

Die Ansprechpartner der Selbsthilfegruppe freuen sich über Ihr Interesse und erteilen gerne Auskunft:

  • Rudolf Brettbacher, Obmann, 4222 St.Georgen/Gusen, Wohnpark 3,
    Tel. 07237/4096, E-Mail: rudolf.brettbacher@24speed.at

     
  • DDr. Josef Brandmayr, Obmannstellv. Amtsarzt der BH Braunau, Jos.Mohrstr. 1/3, 5280 Braunau, Tel. 07722/63608, Email: josef.brandmayr@ooe.gv.at
     
  • Helga Ortbauer, Obmannstellv. 4470 Enns, Steyrerstraße 70,
    Tel.:  07223/84853, E-Mail: josef.ortbauer@aon.at

     
  • Elisabeth Arbeithuber, Kassierin, Nöbauerstraße 74, 4040 Gramastetten,
    Tel. 0732 / 719714
     
  • Maria Kuritko, Datenbank und Organisation, 4020 Linz, Galileistr. Nr.14, Tel.0732/34 95 85 Email: manfred.kuritko@liwest.at
     
  • Redaktion DIAPLANT AKTUELL:
    Walter Kiesenhofer, Schriftführer, 4040 Linz, Pragerstraße Nr. 7. Tel.und Fax: 0732 / 710 836, E-Mail: diaplant@gmx.at
     
   

Ein Vierteljahrhundert
Vereinigung der Dialysepatienten und Nierentransplantierten Oberösterreichs


Die sehr aktive Selbsthilfegruppe feierte im Jahr 2006 die Vollendung des  "ersten Vierteljahrunderts" mit einem ökumenischen Gottesdienst und einem anschließenden Fest am 11. Juni um 15.00 Uhr in der Elisabethinenkirche in Linz.

Am 9. und 10. September 2006 wurde ein festliches Seminar im Sperlhof in Windischgarsten veranstaltet, welches im DIAPLANT 4/2006  ausführlich beschrieben ist - einschließlich Wiedergabe der Festreferate von Doz.Dr.Prischl und Dr.Thomas Himmelfreundpointner.

 

Rund 300 Mitglieder zählt die Vereinigung, die neben vielen "internen" Aufgabenstellungen vor allem auch in der Öffentlichkeit den Wert der Organspende präsent halten möchte.

Förderung der Organspenden und Transplantationen

Besondere Anliegen der Vereinigung in den letzten Jahren sind die Förderung der Organspenden und Transplantationen. In diesem Zusammenhang wird auch eine Erziehung zu einem besseren Solidaritätsbewusstsein in seiner umfassenden Bedeutung in unseren Schulen angestrebt. Dabei sollen die positiven Effekte solidarischen Handelns im Unterricht aufgezeigt und die Organspende und die Transplantation im Bewusstsein so verinnerlicht werden, dass die in Österreich geltende Widerspruchslösung als optimale demokratische und humanitäre Entscheidung des Gesetzgebers generelle Akzeptanz findet.

"Im Bewusstsein, dass wir durch Dialyse und Transplantation weiterleben dürfen, wollen wir uns all das Positive vor Augen führen", sagte Obfrau Helga Lukas anlässlich des Jubiläums:  "Unser Dank gilt den Organspendern, der Wissenschaft und Forschung, den Ärzten, Schwestern, Pflegern und allen im Gesundheitsbereich Tätigen. Wir vergessen aber auch nicht die Solidarität der Menschen, die uns diese medizinische Versorgung in Österreich ermöglichen."

Vereinigung der Dialysepatienten und Nierentransplantierten Oberösterreichs

Im Juli 1981 gründeten ambitionierte Menschen, durchwegs Patienten, die wegen Nierenversagens an der Dialyse behandelt werden mussten, eine Selbsthilfegruppe in Oberösterreich. Ziel war es, wie bei vielen anderen Selbsthilfeorganisationen, die Gemeinschaft mit Menschen, die ähnliche Probleme haben, zu erleben.

Der Verein entwickelte rasch viele Aktivitäten:

  • Information der Mitglieder über die verschiedenen Problemkreise, die mit ihrer Krankheit verbunden sind oder sein können; seit ca. 15 Jahren erfolgt dies vor allem durch unsere Mitgliederzeitschrift DIAPLANT AKTUELL,
  • Vorträge, Seminare und Diskussionen unter Mitwirkung von Ärzten und sonstigen Experten im Gesundheitsbereich,
  • Gesellige Veranstaltungen wie Stammtische in Linz, Wels, Steyr, Freistadt, Schärding und Bad Ischl, Ausflüge, Weihnachtsfeiern mit viel Gelegenheit zu persönlichen Kontakten, Informationsaustausch und gegenseitiger Aufmunterung,
  • Teilnahme und Mitarbeit an den europäischen Tagen der Organspende und Transplantation (z.B. 1998 in Wien mit Festgottesdienst im Stefansdom und Kardinal Dr. Franz König als Festredner).

Leitung der Gruppe:

Mitbegründer und erster Obmann der Selbsthilfegruppe war Wolfgang Schmidinger. Ab Frühjahr 1983 leitete Dipl. Ing. Günther Huber die Geschicke der Vereinigung. Er hat eine vom Geist der Freundschaft geprägte Gruppe hinterlassen, als er im September 1995 verstarb. Sodann wurde Helga Lukas zur Obfrau gewählt, die die um weitere Mitglieder gewachsene Gemeinschaft gemeinsam mit den Vorstandsmitgliedern und Mitarbeitern bis April 2007 weiterführte und die Leitung gesundheitsbedingt niederlegen musste. Bei der Jahreshauptversammlung 2007 wurde Rudolf Brettbacher zu ihrem Nachfolger gewählt.
 

ARGE NIERE ÖSTERREICH
1999 gründete die oö. Vereinigung mit den Interessengemeinschaften der anderen Bundesländer die Arbeitsgemeinschaft der Selbsthilfegruppen der Nierenpatienten Österreichs (ARGE NIERE ÖSTERREICH) als gemeinsamen Dachverband. 


 

Hundert Teilnehmer beim Seminar in Windischgarsten am 9. und 10. September 2006 freuten sich über erstklassige Information -  und verstanden es auch, zu feiern.....

 

     
   

TIPP:  "Lebendspende - Liebesspende"
Rosi Kiesenhofer schenkt Walter 1999 eine ihrer beiden Nieren

     
   

     
   

Webgestaltung: Walter Kiesenhofer, www.raumzeitlust.com